Applied Kinesiologie

Vor einigen Jahren stieß ich eher zufällig auf eine Fortbildung der Applied Kinesiologie. Nach anfänglicher Skepsis war ich bald von dieser Methode überzeugt und habe auch den erheblichen Lernaufwand auf mich genommen um zielgerichtet damit arbeiten zu können.

Ein sogenannter Indikatormuskel, also ein Muskel mit dem ich arbeiten kann, muss bei einem standardisiertem Muskeltest stabil sein und auf eine gezielte Überprüfung durch einen Störreiz mit Schwäche antworten.  Ist dies nicht der Fall und reagiert der Muskel z.B. auf den Störreiz nicht mit Schwäche oder ist er grundsätzlich schwach, so kommt er als Testmuskel nicht infrage.

Ein guter Testmuskel muß ja = stark oder nein = schwach zeigen können.

Der Patient spürt selbst die Antwort die der Muskel auf den Test gibt, ist aber auch in der Lage die Tests zu sabotieren indem er z.B. die Zähne zusammenbeißt oder an unangenehme Erlebnisse denkt.

Ein guter Therapeut kann dies herausfiltern und letztendlich haben der Therapeut und der Patient gemeinsames Interesse die eigentliche Ursache gesundheitlicher Störungen aufzufinden.

Der Test läuft so ab, daß man ein vermutliches Störfeld des Körpers mit der Hand oder mit einem speziellen Magneten berührt während man den Muskeltest ausführt.

Eine andere Fragestellung wäre die Reaktion des Muskels auf einen bestimmten chemischen Stoff oder eine bestimmte Situation an die der Patient sich erinnert (z.B. an einen Autounfall).  Die Therapie wählt man aus, indem man eine Probebehandlung durchführt und aus dem vormals schwachen Muskel ein starker Indikatormuskel wird. Damit prüfe ich die Wirksamkeit der Therapie direkt am Patienten.

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Christel Mutterer, Heilpraktikerin und Physiotherapeutin
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Die vorgenannten Anwendungsgebiete stellen kein Heilversprechen oder die Garantie
einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände oder Leiden dar.

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