Massage

Die Massage ist eine der ältesten Therapieformen. Sie wird angewandt, wenn Verspannungen der Muskulatur im Vordergrund stehen.
Ursache dafür können Traumen, statische Haltungen (Büroarbeit) und Erkrankungen innerer Organe (über den Reflexbogen zwischen Haut und Organ) sein.
Die Massage kann folgende, positiven Eigenschaften erreichen:

  • Die Massage bewirkt eine lokale Steigerung der Durchblutung und damit auch eine lokale Erwärmung

  • Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe und damit eine verbesserte Heilung. Durch die psychische Entspannung des Patienten kommt es zur Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz und zur

  • Entspannung der Muskulatur

  • Sie bewirkt das Lösen von Verklebungen und Narben durch die mechanische Bewegung des Gewebes

  • Schmerzlinderung

  • Durchblutungsförderung innerer Organe durch den Reflexbogen zwischen Haut und Organ

Massage
Massage

Die klassische Massage wird auf Rezept vom Arzt verordnet. Sinnvoll ist eine Kombination mit der Wärmetherapie z.B. Naturmoor oder Rotlichtstrahler. Dadurch wird die Haut und Muskulatur schon im Vorfeld erwärmt, besser durchblutet und entspannt. Die Massage wirkt dadurch intensiver.
Durchgeführt wird sie mittels Öl und spezieller Handgriffe die von oberflächlichen Ausstreichungen bis zu tiefen, mit Druck ausgeführten Reibungen (Friktionen) reichen.
Nicht immer ist eine Massage sinnvoll. Bei fiebrigen Erkrankungen, lokal auf Hautausschlägen, Krampfadern oder auf Verletzungen darf man keine Massage ausführen.
Die auf Rezept verordnete klassische Massage dauert bedingt durch den geringen Rezeptwert, 15 min. Aufgewertet wird sie durch zusätzliche Verordnung einer Wärmetherapie.
Anbieten können wir Ihnen auch Wellnessmassagen unterschiedlicher Zeitdauer, die jedoch in das Selbstzahler-Segment gehören. Bitte sprechen sie uns daraufhin an.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie hier:

Wir beraten und therapieren Sie sehr gerne!

Christel Mutterer, Heilpraktikerin und Physiotherapeutin
Sprechen Sie uns an!

Die vorgenannten Anwendungsgebiete stellen kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände oder Leiden dar.